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Gemeinde Roggwil
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Roggwil, die aufstrebende Landgemeinde

Luftaufnahme der Gemeinde Roggwi

Roggwil, ursprünglich Rocconwilare, nach dem Stammesältesten Rocco genannt, gehört zu den älteren alemannischen Siedlungen im Thurgau. In einer kaiserlichen Urkunde aus dem Jahre 854 wird Roggwil erstmals erwähnt. Das Dorf und der Turm in Roggwil waren bischöflicher Besitz von Konstanz, die Burg Mammertshofen hingegen mit ihren Höfen südlich des Dorfes bereits Gebiet des Klosters St.Gallen.

Viele stattliche Riegelhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert zeugen vom hohen Lebensstandard jener Zeit. Auch nach dem Übergang der Untertanenherrschaft zum Kanton Thurgau blieb Roggwil bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts eine vorwiegend ländlich-bäuerliche Gemeinde. Der Bau der Bodensee-Toggenburg-Bahn (heute Südostbahn) brachte ab 1912 eine Entwicklung in den südlichen Teil des Dorfes.

Nach dem 2. Weltkrieg entstanden neue Quartiere für Gewerbe, Industrie und Dienstleistung. Roggwil geriet in den letzten Jahren immer stärker in den Sog der grossen Agglomeration Oberthurgau–St.Gallen. Im Herbst 1993 erfolgte der Anschluss an das Nationalstrassennetz. Heute sind in unserer Gemeinde über hundert kleinere bis mittlere Dienstleistungs- und Gewerbe betriebe und einige grössere Betriebe beheimatet.

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