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Reformation und wirtschaftlicher Aufschwung

Roggwil 1945
Freidorf

Im 16. Jahrhundert gingen die Roggwiler, die zur grossen Kirchgemeinde Arbon gehörten, sozusagen geschlossen zur Reformation über. Im Jahre 1746 machten sie sich selbständig und errichteten eine eigene Kirche. Das 18. Jahrhundert brachte weit herum einen wirtschaftlichen Aufschwung. Obwohl die Roggwiler in einem eidgenössischen Untertanenland lebten, ging es ihnen in der Zeit der Landvögte gar nicht so schlecht, wie etwa behauptet wurde. Der bäuerliche Wohlstand drückt sich auch in den vielen schönen Riegelhäusern aus, von denen die meisten im 18. Jahrhundert errichtet wurden. Prächtige Beispiele sind die «Traube», die Liegenschaften am Lindenplatz, an der Hubgasse oder auch Gebäude in den Weilern Riedern, Betenwil, Steineloh, Esserswil, Watt oder Lenggenhof.

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